Sportrettungshund

Sportrettungshund

 Was wird angeboten?
Im GHV Tornesch bilden wir seit 2014 Flächen- und Fährtensuchhunde aus. 

 Wo und wann sind wir anzutreffen?
Interessenten dürfen nach Kontaktaufnahme gerne vorbeischauen. Die Teilnahme an einigen Schnuppertrainings zur Sichtung und Beurteilung sowie zum Kennenlernen verpflichten zu nichts.
Die Trainingszeiten sind Montag, 17:30-20:00 Uhr, und Sonntagnachmittag nach Absprache an wechselnden Orten. 

Möchten Sie uns unterstützen?
Wir sind ständig auf der Suche nach Trainingsmöglichkeiten.
Betriebsgelände, Lagerplätze, Baumschulen, Privatwald etc. etc. bieten unseren Rettungshundeteams Abwechslung, Handlungssicherheit und Herausforderung.

 

Hier findet ihr den Bericht zum RHTT 2019!!

[our-team group=“Rettungshunde“]

Im Rettungshunde-Sport…
… steht sowohl die Teamarbeit zwischen Hund und Mensch als auch die artgerechte und positive Beschäftigung für den Hund im Vordergrund. Das Ganze findet in der Natur gemeinsam in einer Gruppe von Hundefreunden statt.
Erfahrene und erfolgreiche Trainer aus Sport und Einsatz ermöglichen einen Einblick in diesen wunderbaren Teamsport, der Elemente aus verschiedenen klassischen Hundesportarten enthält.

Wer kann Sport-Rettungshundeteam werden?
Grundsätzlich können sich gesunde Hunde aller Rassen und Menschen ab 12 Jahren in die Ausbildung begeben. Eine gewisse Grunderziehung ist von Vorteil;
aggressives Verhalten kann nicht geduldet werden. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, eine bestehende Haftpflichtversicherung sowie gültige Schutzimpfungen müssen unbedingt nachgewiesen werden. 

 Was wird erwartet? Was wird nicht erwartet?

Die Trainingszeiten sind regelmäßig gleichbleibend und gut planbar. Von den Teilnehmern wird eine zuverlässig regelmäßige Teilnahme an den Trainings erwartet.
Teamsport funktioniert nur miteinander und füreinander.
Sport-Rettungshundeteams werden nicht in „echte“ Sucheinsätze gerufen. Somit müssen die Hundeführer/Innen keine Sanitäts-, Funk- und sonstige
Spezialausbildungen absolvieren und auch nicht bei Alarmen ausrücken.     

 Was bedeutet Ausbildung zum Sport-Rettungshundeteam?

Ausbildung und Training sind inhalts- und abwechslungsreich.
In der Abteilung A geht es um die Nasenarbeit. Hier muss das Team lernen, ein Gelände taktisch geschickt gemeinsam zu durchsuchen. Der Hundeführer als Taktiker hat den Überblick und der Hund die Fähigkeit, Menschen aufzuspüren. Dann gilt es, dass dem Hund beigebracht wird, seinen Menschenfund anzuzeigen.
Hier gibt es:
– den Verbeller (er bellt am Fundort, bis sein Teamführer bei ihm ist),
– den Bringsler (er hat ein „Bringsel“ dabei, dass er bei Fund ins Maul nimmt, damit zu seinem Teamführer zurückläuft und somit anzeigt: „Ich habe gefunden!“ Der Teamführer leint seinen Hund dann an und der Hund bringt ihn direkt zum Fund.)
– den Freiverweiser (er pendelt bei Fund zwischen Fundperson und Teamführer hin und her, bis dieser an der Fundperson ist.)
– und (nur bei den Fährtenhunden) den Verweiser (er setzt oder legt sich an der Fundperson ab und schaut diese an.)

In der Abteilung B muss das Team einige Übungen in „Unterordnung und Gewandtheit“ präsentieren.
Dazu gehört anständiges „Fußgehen“ und auf Signal sitzenbleiben, hinlegen und aufstehen sowie herankommen, an einem Platz liegenbleiben während andere Hunde und Menschen Übungen machen und Durschreiten von Personengruppen mit Hund. Ebenso muss ein Sport-Rettungshund lernen, Gebrauchsgegenstände zu apportieren und über einen festen oder einen beweglichen Steg oder eine liegende Leiter zu gehen oder über einen Trümmerhaufen zu gehen.
Rettungshunde müssen sich auch über kurze Strecken tragen lassen.
Die erworbenen Fähigkeiten werden in verschieden Prüfungsstufen überprüft. 

  Was wird angeboten?

Im GHV Tornesch bilden wir seit 2014 Flächen- und Fährtensuchhunde aus. 

 Wo und wann sind wir anzutreffen?
Interessenten dürfen nach Kontaktaufnahme gerne vorbeischauen. Die Teilnahme an einigen Schnuppertrainings zur Sichtung und Beurteilung sowie zum Kennenlernen verpflichten zu nichts.
Die Trainingszeiten sind Montag, 17:30-20:00 Uhr, und Sonntagnachmittag nach Absprache an wechselnden Orten. 

Möchten Sie uns unterstützen?
Wir sind ständig auf der Suche nach Trainingsmöglichkeiten.
Betriebsgelände, Lagerplätze, Baumschulen, Privatwald etc. etc. bieten unseren Rettungshundeteams Abwechslung, Handlungssicherheit und Herausforderung.

 

Hier findet ihr den Bericht zum RHTT 2019!!

Nützliches

Übungszeiten:
Montags: 17:30 Uhr
Sonntags: 14:00 Uhr

Berichte, etc.
Prüfungsordnung

Carsten Oje

Obmann Sportrettungs- hunde

Conny Smrycka

Assistent

Assistent

Assistent